Boda Boda Moped-Taxifahrerinnen organisieren sich gewerkschaftlich mit Hilfe von Interkultura e.V.

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Die Boda-Girls sind die ersten Moped-Taxifahrerinnen in Kampala.

Es sind meist alleinstehende Frauen, deren Männer verschwunden, sprich abgehauen sind. Durch Taxifahren muss der Lebensunterhalt verdient werden. Das ist für die Frauen lebensgefährlich im Chaos des Stadtverkehrs, zumal sie mit tausenden arbeitslosen männlichen Boda Boda Fahrern konkurrieren.

Interkultura fördert die die Boda-Girls bei nachbarschaftlicher und gewerkschaftlicher Organisierung. Kinderbetreuung wird organisiert und man hilft sich z.B. bei Gewalt, Krankheit und Todesfällen.