Der neue Newsletter: Solidaritätsarbeit für und mit jungen Frauen. Als Zeichen gegen Ausbeutung und Gewalt

Mit  dem aktuellen Interkultura-Newsletter informieren wir Sie über die Solidaritätsarbeit unserer ugandischen Partnerorganisationen für und mit Mädchen sowie jungen Frauen. Sie sind häufig struktureller Ungerechtigkeit und Gewalt ausgesetzt. Insbesondere sind ungewollte Schwangerschaften und frühe Verheiratung, auch gegen den Willen noch Minderjähriger, keine Seltenheit. All dies passiert auf dem Boden mangelnder sozialer Fürsorge und Sicherheit durch den ugandischen Staat und stößt somit junge Frauen in eine dunkle Zukunft. Ohne Zugang zum Besipiel zu Bildung, zu ökonomischer Unabhängigkeit, zu Gesundheitsversorgung, zu Beratung und Hilfe. Kurzum, sie werden um ein selbstbestimmtes Leben gebracht. Zurück bleiben gebrochene Körper und Seelen.
Seit etwa fünf Jahren widmen sich Interkultura und seine ugandischen Partnerorganisationen diesem Thema immer wieder mit Kampagnen und Einzelfallhilfe.
Im kommenden Jahr wird es zusammen mit der Partnerorganisation GLONEVA ein Programm zur Stärkung der Rechte von Mädchen und jungen Frauen in Kampala geben.
Es geht dabei um Sensibilisierung der potentiell Betroffenen sowie des gesellschaftlichen und institutionellen Umfeldes. Und auch individuelle Maßnahmen mit dem Ziel der Re-Integration in soziale Bezüge durch sozialarbeiterische Begleitung oder qualifizierende Maßnahmen, zum Beispiel ein Schulabschluss oder life skills Training. Ex-Street-Kids und Ex-Betroffene werden in einem Peer-Education- und Ex-In-Programm niederschwelligen Zugang zu Angeboten unseres Programm sowie Beratung anbieten.

Lesen Sie mehr dazu in unserem aktuellen Newsletter. Und unterstützen Sie bitte unsere Solidaritätsarbeit. Als kleine effiziente Organisation der Zivilgesellschaft sind wir auf Ihre ideelle wie finanzielle Unterstützung angewiesen.

Wir freuen uns über und danken Ihnen von Herzen für Vertrauen, Zuspruch und Spenden!